04.09.2010 23:45
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Neuigkeiten
30.08.2010
„Geldsegen für Kommunen ist Augenwischerei“
Bürger müssen Rot-Grüne Geschenke teuer bezahlen

„Die Entlastung der Kommunen ist eine Mogelpackung.“ Dieser Meinung ist Landtagsabgeordneter Josef Rickfelder. Es sei richtig den Kommunen im Land zu helfen. Die Landesregierung sei jedoch auf dem falschen Weg.
SPD-Innenminister Jäger hatte den Kommunen am vergangenen Mittwoch Unterstützung in Höhe von 300 Millionen Euro zugesagt. 
Der sogenannte „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ sei in Wahrheit eine Mogelpackung. „Hier wird Geld von einer Tasche in die andere verteilt. Rot-Grün will eine Rekordverschuldung von 9 Milliarden Euro beschließen. Damit steigt erneut die Pro-Kopf-Verschuldung. Die Zeche zahlt der Bürger“, so Rickfelder. Der Geldregen höre sich für die Kommunen deshalb gut an, sei jedoch deshalb eine Mogelpackung.



27.08.2010
Rickfelder: Polizei muss besser geschützt werden
Strafrecht anpassen

Für eine Verschärfung des Strafrechtes bei tätlichen Angriffen auf Polizeibeamte im Dienst tritt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Innenausschuss des Landtages Josef Rickfelder ein. 
 
„Zwischen 2005 und 2009 sind schwere Gewaltübergriffe auf Polizeibeamte um 60% gestiegen. Immer mehr Polizisten werden tätlich angegriffen. Diese Gewalt macht auch vor Feuerwehr und Sanitätern nicht halt. 
Wir müssen daher dringend handeln. Die CDU-Landtagsfraktion strebt daher die Schaffung eines neuen Straftatbestandes im Strafgesetzbuch an, der bei Angriffen auf Amtsträger eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht. In schweren Fällen sind fünf Jahre möglich.



26.08.2010
FMO - „Stillstand bedeutet Rückschritt“
Rickfelder diskutiert mit Geschäftsführern des FMO

„Der Flughafen Münster Osnabrück bietet die Chance die Region Münsterland zu stärken“, darin sind sich der Geschäftsführer des FMO, Gerd Stöwer, und der Landtagsabgeordnete Josef Rickfelder einig.
Beim Besuch des FMO-Gelände erläutert Stöwer noch einmal den aktuellen Stand. „Über 1,4 Millionen Passagiere aus Münster sichern bereits jetzt 3.600 Arbeitsplätze deutschlandweit.“ In der Region Münster seien es 3.000. „Diese müssen wir halten und ausbauen“, so Landtagsabgeordneter Josef Rickfelder. „Sich jedoch mit dem momentanen Zustand zufrieden zu geben, bedeutet auf Dauer abgehängt zu werden -  verkehrstechnisch, wirtschaftlich und damit auch in Bezug auf Arbeitsplätze. Hier gilt der Grundsatz: Stillstand ist Rückschritt“. Deshalb sei der Ausbau der Landebahn so wichtig.



24.08.2010
Münster als Optionskommune
Karl Schiewerling MdB zu Gast bei der Sommertour der CDA Münster

Im Rahmen der diesjährigen CDA Sommertour lud der Kreisvorstand Münster zum Gespräch mit Karl Schiewerling MdB, dem arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in das Jugendausbildungszentrum Münster (JAZ).
 
Die anhaltende Diskussion der nordrhein-westfälischen Kommunen aufgreifend, sprach sich Schiewerling als Münsterländer Bundestagsabgeordneter und Mitglied der CDA deutlich für die Wahlfreiheit Münsters aus, selbst zu entscheiden, ob sie die Leistungsgewährung des SGB II für Arbeitslose komplett eigenständig oder in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit wahrnehmen möchte. „Ich befürworte Münster als sogenannte Optionskommune, um gemeinsam mit den umliegenden Münsterländer Gemeinden und Gemeindeverbänden Synergieeffekte zu nutzen, sich selbstverantwortlich auszurichten sowie die Besonderheiten der Region in die Umsetzung arbeits- und sozialpolitischer Maßnahmen einfließen zu lassen.“, so Schiewerling.



24.08.2010
Hände weg vom Ladenschluss!

Einer Veränderung der Ladenschlusszeiten erteilt der Münsteraner Landtagsabgeordnete Josef Rickfelder (CDU) eine klare Absage. Das Argument des Fraktionschefs der Grünen im Landtag, so könne Alkoholmissbrauch von Jugendlichen entgegen gewirkt werden bezeichnete Rickfelder als „hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen“. 



13.08.2010
Rot-Grün will münstersche Schullandschaft verändern
CDU sieht Plakataktion bestätigt

Die CDU sieht sich durch die Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen im Nachhinein ihre Plakataktion aus dem Landtagswahlkampf vor den Schulen bestätigt. Die Christdemokraten hatten damals auf drohende Schulschließungen im Falle eines rot-grünen Wahlsiegs hingewiesen. SPD und Grüne hatten die Plakataktion kritisiert. „Jetzt zeigt sich, dass wir Recht hatten: Innerhalb von fünf Jahren werden 30 Prozent der bewährten münsterschen Schulen umgewandelt werden und verschwinden“, prognostizierte die Leiterin des AK Schule und Weiterbildung der CDU Münster, Petra Hensel-Stolz. Der Koalitionsvertrag sehe schließlich vor, in den nächsten fünf Jahren 30 Prozent der Schulen der Sekundarstufe I in Gemeinschaftsschulen umzuwandeln, in denen die Schüler gemeinsam von der ersten bis zur sechsten Klasse unterrichtet werden sollen. In Münster betreffe dies damit acht oder neun Schulen mit rund 5.000 Schülern.



06.08.2010
Junge Union kritisiert Finanzpolitik der neuen Landesregierung
JU: Zu Lasten folgender Generationen

Die Junge Union hat den Koalitionsvertrag von SPD und Grünen als „Etikettenschwindel zur Täuschung der jungen Generation“ bezeichnet. „Zwar taucht der Begriff `Solidarität´ ständig in dem Text auf, doch das gilt wohl kaum für die jungen Menschen in NRW“, sagte der JU-Vorsitzende Stefan-Alexander Roth. Rot-Grün treibe die Verschuldung des Landes auf ein neues Rekordniveau und finanziere damit die Erfüllung von Wahlversprechen zu Lasten der jungen Menschen.  Immerhin wolle die neue Landesregierung neun Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen, fast 500 Euro pro Einwohner. Dabei liege die Pro-Kopf-Verschuldung NRWs ohnehin schon bei rund 7.200 Euro. Täglich müsste NRW 13 Millionen Euro an Zinsen zahlen. Der Gesamtschuldenstand von rund 130 Milliarden Euro bei einem Haushaltsvolumen von 53 Milliarden Euro sei ein Skandal.



05.08.2010
Josef Rickfelder MdL: Drogenkonsum ist kein Kavaliersdelikt!

Auf scharfe Ablehnung stößt beim Münsteraner Abgeordneten Josef Rickfelder (CDU) die Ankündigung des neuen NRW-Justizministers Kutschaty, die Eigenbedarfsgrenzen für sogenannte „weiche“ Drogen zu senken.
„Die neue Landesregierung vergisst, dass die alte CDU-geführte Landesregierung die Eigenbedarfsgrenze im Jahr 2007 an einen Grenzwert angepasst hat, der in allen Bundesländern mit Ausnahme Berlins gilt. Wenn sie jetzt von diesen guten und begründeten Grenzen abweicht, macht sie sich zum Vorreiter einer Politik, die geradezu zum Konsum von Drogen einlädt.




02.08.2010
Mittelstand wird benachteiligt
Mittelstandsvereinigung wirft Landesregierung mittelstandsfeindliche Politik vor

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Münster hat der neuen rot-grünen Landesregierung eine „zutiefst mittelstandsfeindliche Politik“ vorgeworfen. Obwohl der Mittelstand in Nordrhein-Westfalen die meisten Arbeits- und Ausbildungsplätze stelle, werde er in der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen konsequent benachteiligt, erklärte MIT-Vorsitzender Dr. Christian Tölle.


19.07.2010
Kreisvorsitzende für Mitgliederbefragung
Neuwahl der CDU-Spitze in NRW

"Wir schlagen daher für den Fall, dass es mehrere Kandidaten gibt, eine Mitgliederbefragung zur Besetzung der Position des neuen Landesvorsitzenden vor", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von zwölf CDU-Kreisvorsitzenden - darunter der Münsteraner CDU-Vorsitzende Stefan Weber.



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